Unser Impact

Seitdem unsere 28 kWp Solaranlage für das Aquarius Kigo Resort in Kampala, Uganda, für das Öko-Hotel Solarstrom liefert, konnten wir über 15 Tonnen an CO2-Emissionen vermeiden. Das entspricht den Emissionen von einer durchschnittlichen Autofahrt von 60.250 km. Um diese Menge an CO2 aufzunehmen hätten 385 Baumsetzlinge 10 Jahre gebraucht!

  • über 15 Tonnen CO2-Emissionen vermieden
  • das entspricht 60.250 Autokilometern
  • oder 10 Jahren Wachstum von 385 Baumsetzlingen

Für unser erstes Projekt vertrauten 192 Investoren unserer Expertise und Vision und investierten insgesamt 144.950 € über die Crowdinvesting-Plattform Green Rocket. Hier können Sie alles zum ersten enPower.life Solarenergie-Projekt lesen!

Wieso kommt immer noch ein kleiner Anteil an Strom aus dem Netz? Wieso nicht 100% Solarenergie?

In Uganda ist es gesetzlich verboten, Strom in das Netz einzuspeisen. Wir müssen also immer etwas weniger Solarstrom produzieren als verbraucht wird – sodass wir niemals Solarstrom ins Stromnetz zurückführen.

Außerdem lässt sich Solarstrom nicht ohne weiteres speichern; dazu benötigt man eine Batterie. Doch Batterien sind außerordentlich teuer und hätten die Solaranlage für das Aquarius Kigo Resort unwirtschaftlich gemacht. Daher kommt ein kleiner Anteil des Stroms aus dem Netz.

Wie viel Strom aus dem Netz bezogen wird hängt dabei auch von der Sonneneinstrahlung ab: Bewölkt ist es in Uganda nur selten und die Bedingungen für Solarenergie sind optimal. Doch wenn das Hotel nach Einbruch der Dunkelheit noch ein wenig Strom braucht und die Solaranlage keinen Strom produzieren kann übernimmt das Netz.